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Klimawandel: Die Wahrheit beginnt ans Licht zu kommen

Dienstag, 19. Januar 2010 · 2 Kommentare

Das neue Jahr bringt wieder ein Stückchen mehr Wahrheit und Hintergründe zum Thema Klimawandel. Durch reines googeln hat ein Kanadier dem Weltklimarat IPCC nachweisen können, das die Aussage, die Gletscher des Himalaya würden bis zum Jahr 2035 weitgehend verschwunden sein auf Fehlern, falschen Zahlen und schlechten Zitaten beruht. Wie peinlich.

Wirklich interessant, den ganzen Artikel auf Spiegel Online zu lesen, in dem nachvollziehbar aufgeschlüsselt ist, wie es dazu kam, dass das IPCC diesen Humbug geschrieben hat. Und das ganze wirft kein wirklich gutes Licht auf diese Organisation. Wenn man diesen Fall jetzt mal auch nur vorsichtig extrapoliert, dann kann man nur zu dem Schluss kommen, dass an der ganzen Erderwärmungsdebatte sicher mehr Dichtung als Wahrheit ist.

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,672709,00.html

Tags: Klimawandel · Panikmache

2 Antworten bis jetzt ↓

  • 1 Monika // Mrz 3, 2010 at 15:03

    Natürlich ist es nicht korrekt, wenn man sich heute schon nicht mehr auf die Aussagen von Wissenschaftlern, Forschern und somit Experten verlassen kann. Trotzdem sehe ich das Thema des Klimawandels als ein sehr ernst zu betrachtendes Thema an. Die Menschen gehen zu leichtfertig mit der Umweltverschmutzung um und heizen ihre Wohnungen, auch dann, wenn ein wärmerer Pullover reichen würde oder fahren Strecken mit dem Auto, die auch anders zurückgelegt werden könnten. So viel passiert über viele, viele Jahre hinweg und es ist wichtig, jetzt einzugreifen. Damit den Menschen bewusst wird, dass es so nicht weitergehen kann, kann etwas mehr Angst als zu wenig meiner Meinung nach nicht schaden.

  • 2 Winston // Mrz 3, 2010 at 15:33

    Ich stimme vollkommen zu … die Umweltverschmutzung ist ein ernsthaftes Problem für das man gar nicht genug sensibilisiert sein kann. Nur leider hat der CO2-Wahn nichts mit dem Thema Umweltverschmutzung zu tun und ist reine Angstmache. Er soll, nebenbei bemerkt, ja gerade von den wirklich bösen Umweltgiften ablenken. Bei denen geht es aber weniger um eine Erwärmung des Klimas sondern “nur” um solche Banalitäten wie aussterbende Spezies, zunehmende Krankheiten, etc.

    Und nein: Etwas mehr Angst schadet deutlich mehr als etwas zu wenig Angst. Es geht nicht um Angst, es geht um Bewusstsein. Und daran fehlt es.

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